Das Steuerbüro Ziemer.

Es hat gute Arbeit geleistet. Dennoch war es durch die individuelle  Steuersituation überfordert: Der Testamentsvollstrecker, Exner, löste 1 Million Euro aus einem Aktienpaket heraus um die Erbschaftsteuer von rund €800.000,- zu bezahlen. Eine Abrechnung hat er dazu nie vorgelegt, ich habe nur die Post vom Finanzamt. Beim Verkauft der Aktien war ein Gewinn von rund €50.000,- entstanden, die in Deutschland mit 25% also €12.500,- als Kapitalertragssteuer versteuert werden müssen. Also ich soll €12,500,- Steuern bezahlen für Geld, daß ich bis dahin nicht erhalten hatte. Nachdem Ziemer mit der Situation überfordert war, wechselte ich den Steuerberater, dort wurde es noch lustiger, die THS erklärt, daß man in Deutschland Einnahmen, die man nicht erhalten hat versteuern muß und muß dem Finanzamt dann Nachweis erbringen, daß man die Einnahmen tatsächlich nicht erhalten hat. So viel Schwachsinn hãlt mein gesunder Menschenverstand nicht aus.

Der Testamentsvollstrecker hat bis heute, also sieben Jahre nach der Erbschaft keine Abrechnung vorgelegt,  er ist nach BGB verpflichtet mir jährliche Finanzbericht vorzulegen, kein einziger wurde abgeliefert.

Mein Review über meine Erfahrungen mit dem Steuerbüro Ziemer wurde von Google mittlerweile gelöscht, die genaue Formulierung meiner Schilderung existiert nicht mehr.

Was soll da vertuscht werden? Der Testamentsvollstrecker Exner hält sich nicht an geltenden Recht in Deutschland, die Konsequenzen aus seinem rechtswidrigen Verhalten soll ich als Erbin einfach hinnehmen. Er erzeugt ein Cash flow Problem indem er mein (!) Geld unterschlägt, meine Konten wurden gepfändet.

Da gibt es in Deutschland für diese offensichtliche Rechtsbeugung die programmierte Antwort : das machen die Testamentsvollstrecker so, damit sie mehr Geld verdienen. Der Testamentsvollstrecker hat sich bereits sein Honorar von €90.000,- ausbezahlt, was er sich erst nach dem Abschluß der Testamentsvollstreckung ausbezahlen darf. Er sitz noch immer auf einem Aktienpaket, daß noch auf den Namen der Erblasserin läuft und das nach sieben Jahren. Kapitalertragssteuerberichte dafür gibt er nicht einfach an mich weiter, ich muß ihn so oft dazu auffordern dies zu tun, daß ich mir wie ein Idiot vorkommt, schließlich brauche ich diesen Bericht für meine Steuererklärung!

Der Testamentsvollstrecker Exner macht so viel falsch, daß man sich fragen muß, wer deckt ihn, wieso findet hier keine staatliche Kontrolle statt? €20.000 sind bereits an Rechtsanwaltskosten angefallen.

Meine Tochter, die die Verwaltung meiner Erbschaft für ein Jahr übernimnt, wird so unter Druck gesetzt, daß sie mir den Namen des Steuerberaters mit dem sie meine Steuererklärung machen läßt gar nicht erst mitteilt. Die Beziehung zu ihr wird dann komplet kaputt gekloppft, indem man Persönlichkeitsdiebstahl meiner Mutterrolle über Frau Heidi Isecke veranstaltet.

Das interessante an diesem Fall ist neben der Frechheit, mit der hier vorgegangen wird, die Systematik mir zu schaden. Warum? Was hat es mit der Erbschaft Meyer-Stoll auf sich? Wie werden andere Erbschaften in Deutschland abgewickelt?

Der Testamentsvollstrecker müßte kontrolliert und ersetzt werden, dies wird nicht gemacht, der Direktor des zuständigen Amtsgericht erklärt, daß der neue Testamentsvollstrecker das Honorar noch einmal kassieren darf. Warum kann man es nicht von Exner zurück fordern, er darf es ja erst nach Beendigungen der Testamentsvollstreckung kassieren. 30 Jahre soll ich warten bis die Testamentsvollstreckung abgeschossen wird, dann bin ich 88 Jahre alt. Was soll dieser Unsinn? Nach 30 Jahren können Schwarzgeldkonten aus der Erbschaft gewaschen werden, der deutsche Staat hat dann keine Handhabe mehr nach derzeitigem Recht.

Soll ich dann mit 88 Jahren beweisen, daß ich von Schwarzgeldkonten nichts wußte?

Da soll doch mach der Computer Chaos Club häcken wo Exner das Schwarzgeld versteckt.

Wieso sind Schwarzgeldkonten aus Erbschaften nach 30 Jahren unantastbar, da verjährt? Diese Schwarzgeldkonten müssen ausnahmslos an den Staat gehen. Wieviele dieser Konten sind Gelder, die Holocaust Opfern geraubt wurden?


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