Ich bin Diplom Informatikerin mit dem Abschluss im Jahr 1986. Das ist lange her.
Wenn ich mir ansehe was aus der Informatik geworden ist, dann kann man nur noch den Kopf schütteln! So nicht!!!
Was ich beobachte ist eine “Technik Verliebtheit” , die weder zweckmäßig noch praktisch ist, daher erscheint sie als Verblödung!
Wenn etwas nicht praktikabel ist, dann macht man es einfach nicht. Man sucht andere Wege. Und das wird auch so passieren.
Ich kenne sehr gut die Haltung von meinen Kollegen, einen Benutzer einfach als blöd abzustempeln, weil es mit einer Anwendung nicht zurecht kahm. Es gab Fehler, die so unglaubwürdig waren, dass ich erst einmal einen Videoaufnahme machen musste um den Effekt “das gibt es nicht” zu entkräften.
Neben den bereits hier erwähnten Fehlleistungen in behördlichen Abläufen gibt es einen Reihe von weiteren Fehlern , die absolut inakzeptable sind.
Die Frage ist, wievielt Zeit mutet man dem Kunden zu, den Schwachsinn der Technikverblödung mitzumachen bevor er andere Wege sucht?
Technik wurde mal als Fortschritt interpretiert.
Es ist nicht meine Aufgabe als Kunde so viele Sicherheitscodes eingeben zu müssen, dass die Anwendung letztlich komplett unpraktikabel wird. Wobei mir als Informatiker natürlich klar ist, dass diese Sicherheitscodes nichts nützen.
Um einige Beispiel zu nennen:
(1) Die Stadt Kassel schickt Mahnungen ohne je einen Rechnung geschickt zu haben, damit kassiert sie Mahngebühren. Das ist wenig kundengerecht und monopolistisches Verhalten. Mann wüsste ja, wann die Beträge fällig sind, als ob man sonst nicht zu tun hätte. Nun ja, als Vermieter schreibt man ja auch keine monatliche Rechnung, das ist schon wahr, aber es geht hier ja nicht um einen Mietzins.
(2) Ist es meine Aufgabe als Bankkunde einem anderen Kunden am Bankautomat zu erklären wie er diesen bedienen muss? Nein! Oder warum steht ein Kunde über zwanzig Minuten am Automaten ohne dass ihm von Angestellten der Nassauischen Sparkasse geholfen wird? Wieso geht man 5 mal zur Nassauischen Sparkasse um einen Nachlass zu regeln, ohne dass diese dem Testamentsvollstrecker die Kontoauszüge zusenden? Wenn Konten nicht abgefragt werden wird doch der Kontoauszug zugeschickt? Da werden mal lockere €10.000,- kaputt gemacht, weil Spendendaueraufträge einfach weiterlaufen und das soll man sich als Erbe gefallen lassen! Gefolgt von der Verblödung der Behörden, die nicht falsches darin sehen, weil dass ja nur noch mehr Arbeit verursachen würde.
(3) Ist es meine Aufgabe meinem Testamentsvollstrecker zu helfen, der in einen anderen Fall seit 2018 keinen Erbschein bekommt? Nein!
(4) Ist es meinen Aufgabe einer Regierung, die meine Grundrechte als Deutsche verletzt zu sagen, dass sie verfassungswidrig handelt? Nein, denn die deutsche Verfassung selbst verletzt meine Menschenrechte als Deutsche!
(5) Da hängen sie doch den lieben Kollegen das Bundesverdienstkreuz an die Brust und verteilen Ehrendoktortitel noch und nöcher, aber die Korruption unseres Fachbereiches können sie damit nicht weiss waschen! Denn was ich hier dokumentiere dürfe es gar nicht als Ereignis geben! Genau, Schlamperei!
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